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Zwei Welten. (In der Osterzeit 2022 geschrieben.)

Da treffen wohl zwei Welten aufeinander.

Dieser schreckliche Krieg in der Ukraine und die Osterzeit.

Da versucht sich ein Despot ein Reich zu bauen.

Wie ein König in einem Reich, in dem nur er das sagen hat. Jeder der eine andere Meinung äußert, wird bedroht, eingesperrt oder vergiftet.

Sein Reich soll wieder in seinen alten Grenzen erscheinen und jetzt ist eben erst mal die Ukraine dran. Die Ukraine selbst interessiert in dabei wohl gar nicht, denn sie existiert in seiner Welt nicht. Er nennt dieses Land „Klein Russland“. In seiner Vorstellung gibt es keine ukrainische Sprache und Kultur.

Bis hin zu diesem „Z“ Symbol kommt mir das alles irgendwie bekannt vor.

Allerdings scheint dieses Symbol „noch“ nicht komplett zu sein.

Wo hab ich das alles nur schon mal gehört?

Tja und dann ist da Ostern.

Da geht es auch um ein Reich und einen König.

Ein König, der sagt, dass alle Menschen seine Kinder und Erben sein sollen.

Ein König der selbst zum Menschen wurde um für uns erfahrbar, sichtbar und verstehbar zu werden. Ein König, der die Mauer des Todes durchbricht um uns einen Zugang in sein Reich zu ermöglichen. Ein Reich, in dem der Mensch seine Erfüllung und Bestimmung finden soll.

Ein Reich, in dem der Mensch heil und gesund werden soll.

Ein König, der von Liebe und Befreiung spricht.

Vielleicht braucht gerade jetzt die eine Welt die andere.

Vielleicht braucht es das Wissen, das es nicht beim Karfreitag bleibt.

Welcher König wird wohl am Ende Sieger sein?

Ich wage mal die Behauptung, dass man Putin in 100 Jahren nur noch in den Geschichtsbüchern findet.

Dieser andere König wird aber immer noch der eine erfahrbare, lebendige sein.

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